Sicherung der Festumzüge hat Priorität

Bezirksvorstand der Schützen hat mit der Polizei Problematik erörtert
Bezirksjungschützentag 2012 in Höingen, Bezirksjungschützenwoche 2013 in Waltringen

Die Sicherung der Festumzüge steht nach wie vor ganz oben auf der Tagesordnung des Bezirksverbandes Werl-Ense im Bund der Historischen Deutschen Schützenbruderschaften. In der Herbst-Bruderschaftratsversammlung in der Bremer Schützenhalle berichtete über das Thema der stellvertretende Bezirksbundesmeister Heinrich Weber (Werl), der mit der Polizei die Problematik erörtert hatte. Mögliche Konzepte wurden vom Bezirksvorstand aufgezeigt. Die weitere Vorgehensweise wird in Kürze mit den jeweiligen Stadt- und Gemeindeverwaltungen diskutiert werden.

Die Wahlen von Bezirksbundesmeister Alfons Wortmann in das Schiedsgericht des Bundes, des stellvertretenden Bezirksbundesmeisters Johannes Schlösser zum stellvertretenden Diözesanbundesmeister und von Benedikt Schlösser zum Diözesanjungschützenmeister wurde begrüßt, da sie eine hohe Präsenz des Bezirksverbandes im Erzbistum bedeuten.

Der Bezirksverband Werl- Ense hat mit Spenden bisher die Ausbildung von vier Priestern in Indien finanziert, wie Missio in Aachen mitgeteilt hat. An der Weihe der Diözesanstandarte im Paderborner Dom am 12.Dezember werden, stellvertretend für den Bezirk, die Höinger Bruderschaft und eine Abordnung aus Westönnen teilnehmen.

Die Frühjahrsversammlung im nächsten Jahr wird am 11.März in Hilbeck stattfinden. Polizei und eine Versicherung werden an dem Treffen teilnehmen und Auskünfte geben. An der Diözesanwallfahrt nach Werl aus Anlass des 350. Jubiläums wird sich der Schützenbezirk Werl-Ense selbstverständlich beteiligen. Der Bezirksjungschützentag findet im nächsten Jahr am 7.Mai in Höigen und das Bezirksschützenfest am 27.August in Oberense statt. Für das Jahr 2013 wurde die Bezirksjungschützenwoche nach Waltringen vergeben. Die Bezirksschützenfeste werden 2012 in Sönnern, 2013 in Sieveringen, 2014 in Hilbeck, 2015 in Werl und 2016 in Waltringen gefeiert.

Quelle: Soester Anzeiger

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