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WM Übertragung

Wir übertragen in der Halle wieder, wie in den letzten Jahren, alle Spiele mit deutscher Beteiligung. Einlass ist jeweils eine Stunde vor dem Anpfiff.

Sonntag, 17.06, Anstoss 17:00 Uhr
Deutschland – Mexiko

Samstag, 23.06, Anstoss 20:00 Uhr
Deutschland – Schweden

Mittwoch, 27.06, Anstoss 16:00 Uhr
Südkorea – Deutschland

Termine
2018
Sa. 23.06. – Papiersammlung
Sa. 25.08. – Bezirksschützenfest HüLü
So 26.08. – KIFF-Veranstaltung
Fr. 07.09. – Schützenfestabrechnung
Sa. 06.10. - Papiersammlung
So. 18.11. – Volkstrauertag
Sa. 15.12. – Weihnachtskonzert

2019
Sa. 26.01. Jahreshauptversammlung
Papiersammlungen 2018
23. Juni
6. Oktober
Archiv
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Schützen spenden 500 Euro

Bundesverband Kinderrheuma darf sich über Zuwendung der Lambertus-Bruderschaft freuen

„Alle Jahre wieder“ macht sich eine Abordnung der Bremer Lambertus-Schützen auf den Weg zum Adventsbasar im St. Josefs-Stift Sendenhorst – im Gepäck eine Spende über 500 Euro für den Bundesverband Kinderrheuma. Mit jeder Spende wird dem Verband geholfen, rheumakranken Kindern und Jugendlichen eine bessere Zukunft zu ermöglichen. Die Projekte, wie „Integration in Schule und Beruf“, Familienfortbildung“ oder „Kunst- und Musiktherapie“ helfen den betroffenen Familien, Wissen zu erwerben, Austausch mit anderen zu finden und darüber hinaus Motivation und Halt zu geben. Und mit jeder Spende können diese Projekte weitergeführt werden.

Schützen-Vorstandsmitglied Jürgen Faber, die 2. Vorsitzende im Bundesverband Kinderrheuma, Sandra Diergardt, der stellvertretende Schützen-Kassierer Harald Kübler, die 1. Vorsitzende im Bundesverband Kinderrheuma, Gaby Steinigeweg, und Ehrenbrudermeister Heinz Stock (von links) zeigten sich bei der Spendenübergabe höchst erfreut.

Die Schützenabordnung wurde von der Vorsitzenden des Bundesverbandes Kinderrheuma, Gaby Steinigeweg, und dem Chefarzt der Klinik für Kinder- und Jugendrheumatologie, Dr. Gerd Ganser, begrüßt und zum Dank für die Spende zu Kaffee und Kuchen eingeladen. Seit der Gründung im Mai 1990 stand zunächst ein Verein betroffenen Familien zur Seite, um sie durch Aufklärungsarbeit und soziale Angebote bei der Bewältigung des Alltags zu unterstützen. Mit der Gründung regionaler Selbsthilfegruppen für Familien mit rheumakranken Kindern und Jugendlichen wurde man 2008 zum Bundesverband. Die derzeit ca. 400 Mitglieder des Vereins sind vorwiegend betroffene Familien. Ein Netzwerk von Ärzten, Therapeuten und Pädagogen sowie Förderern aus Wirtschaft und Politik ergänzt und unterstützt die Arbeit.

 

 

Fotot: Privat;  Text: Soester Anzeiger

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