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Papiersammlungen 2019
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„Meinolf“ und „Patrizia“ im Visier

Vogel-Taufe der Lambertus-Schützen lässt Vorfreude aufs Fest im Juni steigen

Rückkehr an die alte Wirkungsstätte. Denn nach einem Jahr Pause tauften die
Lambertus-Schützen Bremen am Freitagabend ihre Schützenvögel für das „Fest des Jahres“ im Juni wieder im Rahmen des Sportfestes beim TuS  Bremen. Im vergangenen Jahr hatte die Zeremonie auf dem Schützenplatz stattgefunden.
Die Schützenfamilien waren mit den beiden Holzadlern zum Husaren-Sportplatz gekommen. Und die Brudermeister Georg Humpert und Michael Höhne mussten nicht lange suchen, um Paten für den großen Schützenadler und den kleinen Prinzenvogel zu finden. Meinolf („Kohle“) Vielberg, früher aktiver TuS-Spieler in den Senioren-Mannschaften und heute aktiv in der Alte Herren-Mannschaft des TuS Bremen und immer bei Arbeits-einsätzen rund um den „Husaren“-Sportplatz dabei, übernahm die Patenschaft des großen Adlers. Der kleine Prinzenvogel erhielt mit Patrizia Neuhaus eine Patin. Die junge Parsiterin ist in Ense nicht zuletzt durch ihre Teilnahme an der Vox-Sendung
„Voice Kids“ bekannt. Außerdem hat sie bei Veranstaltungen des Initiativkreises – unter anderem beim Eselrennen – die Besucher mit ihrem Gesang erfreut. Der noch amtierende Bremer König, Heinz Schäfer, taufte mit Sekt die beiden Vögel somit auf die Namen „Meinolf“ und „Patrizia“.

 

Foto & Text: Soester Anzeiger

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„Jugend kann was, Jugend macht was“

Diözesanjungschützentag in Westönnen – Jan Düllmann ist neuer Bezirksjungschützenkönig

Das mit vielfältigen Programmpunkten gespickte Spektakel des Diözesanjungschützentags
in Westönnen gipfelte am Samstag in einem imposanten Festumzug, der den Ort mit Fahnen  der zwölf vertretenen Bezirke in eine Schützen-Hochburg verwandelte.Rund 1500 Schützen und acht Musikvereine waren gekommen, um den heimischen Nachwuchs mit einem Fest zu belohnen und die besonderen Verdienste der treffsichersten Jungschützen in der Diözese  herauszustellen. Schülerschützenkönig wurde Ben Kaiser aus Westönnen, der Bezirksjungschützenkönig ist Jan Düllmann aus Bremen. Nach dem Diözesanjungschützentag 1992 wurde in Westönnen erstmals wieder ein bedeutungsvolles Fest der Schützenjugend ausgerichtet: „1500 Schützen hatten wir selten im Ort“, wusste auch Avantgarden-Kommandeur Steffen Hünnies. „Das müssen wir gebührend feiern.“ Mit der After-Show-Party in der prallvollen Schützenhalle klang das Schützen-Spektakel am Abend schließlich aus.

 

Foto & Text: Soester Anzeiger

Neuauflage fürs Kinderschützenfest

Lambertus-Bruderschaft sucht Nachfolger für Deniz Öztürk und Johanna Scheiter

Der Erfolg hat Mut gemacht. Und so findet nach den guten Erfahrungen im vergangenen Jahr am Samstag, 18. Mai, in Bremen wieder ein Kinderschützenfest statt. Eingeladen dazu sind ab 13 Uhr alle Eltern mit Kindern. Ab 14 Uhr wird dann zwischen den Fünf- bis Zehnjährigen der neue König bzw.
die Königin ermittelt. Und man darf gespannt sein, wer dem fünf Jahre altem König Deniz Öztürk und seiner damals vierjährigen Königin Johanna Scheiter folgt und mit seinem Hofstaat beim Bremer
Schützenfest am Sonntag, 16. Juni, im Festzug mitmarschiert.

Viel Mühe haben sich die Bremer Jungschützen dabei mit dem Beiprogramm gemacht:
Hüpfburg, Sandburg und Kettcars sollen bei den Kindern für viel Spaß sorgen, während für die  Erwachsenen die Cafeteria aufgebaut wird. Der Eintritt zu der Veranstaltung ist frei.
Übrigens: Als nach dem 2. Weltkrieg 1948 das erste Schützenfest in Bremen stattfand, aus dem als Königspaar Helmut Peters und Franziska Schulte hervorgingen, feierte auch der Nachwuchs. Ein historisches Foto konnte der Schützenvorstand ausgraben. Vielleicht erkennt sich ein damaliger Teilnehmer und berichtet von den Erlebnissen.

Foto: St. Lambertus Schützenbruderschaft,  Text: Harald Kübler

„Nur fröhliche Gesichter“

Schützen und LSG zufrieden mit Mai-Veranstaltung

Rund um zufrieden waren am Abend des Feiertages nicht nur die Besucher der Mai-Veranstaltung von der Lach- und Spaß-Gesellschaft sowie den Lambertusschützen aus Bremen. Auch die Besucher, denen ab Mittag auf dem Festplatz hinter der Bremer Schützenhalle allerhand Abwechslung geboten wurde, waren angetan. „Das Wetter hat ja doch noch optimal mitgespielt, und ich habe nur fröhliche Gesichter gesehen“, zog Brudermeister Georg Humpert von den Lambertus-Schützen folglich ein sehr positives Fazit. Die jungen Damen der LSG hatten die Bewirtung in der Cafeteria mit den selbst gebackenen Kuchen übernommen und betätigten sich zudem beim Kinderschminken. Ein weiterer Anziehungspunkt waren zudem die zwei aufgestellten Hüpfburgen. Groß und Klein bewiesen obendrein ihre Treffsicherheit am Nagelbalken. Auch hungrig und durstig musste niemand nach Hause gehen. Denn am Grillstand kümmerte sich der Vorsitzende der LSG, Peter Haase, um die Verpflegung. An den Stehtischen und Sitzgruppen bestand Gelegenheit zum Klönen.

Foto & Text: Soester Anzeiger

Schützen trotzen April Wetter

Hohes Papieraufkommen – Unterstützung durch den Hofstaat

Dem widrigem Wetter zum Trotz sammelten die Mitglieder der Bremer St. Lambertus Schützenbruderschaft mit Unterstützung des Hofstaates am vergangenem Samstag wieder einige randvolle Container an Altpapier. Rund 10 Teams waren in Bremen, Ruhne, Parsit und Gerlingen unterwegs um das bereit gestellte Altpapier auf ihre Fahrzeuge zu laden. Ein herzliches Dank geht dabei an alle Bewohner der o.g. Ortsteile welche das Papier zur Verfügung stellen. Der Erlös der Sammlung wird bekanntermaßen zum Erhalt der Schützenhalle sowie auch als Spende für lokale, soziale Einrichtungen verwendet. Die nächste Sammlung erfolgt am 22. Juni.

 

Foto & Text: Schützenbruderschaft St. Lambertus

Schützen und LSG machen am 1. Mai gemeinsame Sache

Premiere für die Lambertus-Schützen sowie die Lach- und Spaßgesellschaft Bremen: Sie bieten als Gemeinschaftsveranstaltung am Maifeiertag einen Anlaufpunkt für alle Wanderer auf dem Festplatz hinter der Schützenhalle an. Nach dem Aufstellen des Maibaums in der Ortsmitte werden die Teilnehmer an der Halle erwartet. Dort wird neben kühler Getränke auch Leckeres vom Grill geben. Am Nachmittag öffnet eine Cafeteria. Für die Unterhaltung der kleinen Besucher wird mit zahlreichen Spiele-Angeboten gut gesorgt werden.

Bevor aber die Maifeier stattfindet, steht am Samstag, 13. April, noch eine  Papiersammlung im Schützenkalender. Am Sonntag, 7. April, laden die Lambertusschützen die Senioren der Bruderschaft zum traditionellen  Seniorennachmittag in die Schützenhalle ein. Die Schützenfrauen sorgen für selbst gebackenen Torten, Schnittchen und Kaffee.

Foto & Text: Soester Anzeiger

Georg Humpert ist neuer Brudermeister der Bremer St.-Lambertus-Schützen

Michael Höhne ist neuer Stellvertreter

Georg Humpert ist der neue Schützenchef in Bremen: Bei der Jahreshauptversammlung der St.-Lambertus-Schützenbruderschaft wurde er am Samstagabend mit dem Amt des 1. Brudermeisters betraut. Damit tritt er die Nachfolge von Dirk Brüggemann an.
Für den Vorgänger gab es zum Abschied aus dem Vorstand eine besondere Ehrung: Er wurde von den versammelten Schützenbrüdern zum Ehrenbrudermeister ernannt. Lang anhaltende stehende Ovationen begleiteten die Gratulationen an Georg Humpert zu seiner Neuwahl, ebenso wie die Würdigung und Worte des Dankes an dessen scheidenden Vorgänger. Auch Brüggemann nutzte die Gelegenheit, um sich bei all jenen Weggefährten aus den Reihen der Familie, der Bruderschaft und den übrigen Bremer Vereinen zu bedanken, die ihn während seiner Vorstandszeit unterstützt und begleitet hatten.
Sein Amtsnachfolger und bisheriger zweiter Brudermeister erinnerte sich: „Gemeinsam sind wir 1995 in den Vorstand gekommen, wo du gleich als Geschäftsführer deinen Part übernommen hast. Auch nicht selbstverständlich, aber es war dein Ding, und vor neun Jahren tratest du dann die Nachfolge von Heinz Stock im ersten Brudermeisteramt an.“

 In seiner Vorstandszeit wurde Brüggemann mit dem Silbernen Verdienstkreuz, dem Hohen Bruderschaftsorden und im Jahr 2015 mit dem Sebastianus-Ehrenkreuz für sein Engagement ausgezeichnet. Und die Spuren davon kann man noch heute sehen: In die Amtszeit als Brudermeister fielen unter anderem die Erneuerungen der Toilettenanlagen in der Halle und der Außenfassade der Nordwand, die Dachsanierung sowie der Immobilienkauf des Hauses Görges mit der Neugestaltung des dadurch entstandenen Festplatzes hinter der Schützenhalle.

„Wir sind froh dich an unserer Seite gehabt zu haben“, sprach Humpert die Gedanken der Vorstandskollegen aus und schlug die Ernennung zum Ehrenbrudermeister vor. Dieser Vorschlag wurde von den versammelten Schützenbrüdern einstimmig angenommen.

Damit waren die Vorstandswahlen jedoch noch nicht abgeschlossen. Die durch das Aufrücken Humperts freigewordene Position des Stellvertreters bekleidet zukünftig Michael Höhne, bislang als Königsoffizier und Internet-Beauftragter tätig. Der Rückzug von Dirk Brüggemann aus dem Bruderschaftsvorstand war zudem nicht der einzige Abschied aus den Reihen des Vorstands. Auch Christian Häken, viel Jahre lang der Vorgelbauer der Lambertusschützen, trat nach 21 Jahren aus dem Bruderschaftsvorstand zurück.

Papieraufkommen bei Sammlung wieder groß

Besonders groß war wie in jedem Jahr das Papieraufkommen bei der ersten Papiersammlung der Lambertus-Schützen. Zahlreiche Vorstandsmitglieder, Jungschützen und viele freiwillige Helfer hatten alle Hände voll zu tun, um in Bremen, Parsit, Ruhne und Gerlingen das Receyclegut einzusammeln und in die Papiercontainer auf dem Hof der Firma Stein zu verladen.

 

Foto & Text: Soester Anzeiger

Ein Feuerwerk an Tönen

Bremer Musikzug und Jugendmusikzug begeistern beim Konzert

Die weihnachtlich geschmückte Bremer Schützenhalle und ein Glas Sekt für alle Besucher zum  mpfang: Damit hatten die Lambertusschützen aus Bremen schon den optimalen Rahmen für das Konzert von Musikzug und Jugendmusikzug geschaffen. Das i-Tüpfelchen setzten dann aber die Musiker. Sie begeisterten die Konzertbesucher mit ihren Vorträgen. So waren im Anschluss an die
Präsentationen auf der Hallenbühne nur positive Stimmen zu vernehmen. „Ihr seid wieder auf dem Weg“, lobte der ehemalige Musikzugführer Michael Rebein die Musiker. Und seine Bewertung des
Jugendorchesters fiel besonders positiv aus: „So manches Orchester wäre froh, so einen tollen Sound aufbringen zu können.“ Dem schloss sich auch Heinz Weber, Dirigent des Senioren-Orchesters Soest, an. Er war begeistert vom Können des Großen Orchesters und des Jugendorchesters.

Fotos & Text: Soester Anzeiger